Donnerstag, 31. März 2016

Der und kein anderer.

Hallo ihr Lieben,


bei uns hat sich in den letzten Wochen wieder einiges getan. Das absolute Highlight hierbei ist wohl der Einzug unseres 5. Familienmitglieds auf vier Pfoten. Carlos, unser Labrador.Mix-Welpe. :-) Aber dazu ein anderes Mal mehr.

Heute möchte ich ein wenig über unseren Mountain Buggy erzählen. Vor längerer Zeit startete ich eine kleine Instagram-Umfrage zu dem immer wieder begehrten Thema BUGGY. 

Jeder hat hier ja so seine eigenen Ansprüche. Der eine mehr, der andere weniger und ich ganz viel, glaube ich. Viele werdenden Mamas investieren häufig unfassbar viel Geld in ihren Kinderwagen, nutzen diesen dann oftmals kein Jahr und kaufen sich dann für wenig Geld einen Buggy. Jeder, der nun aber ein älteres Kind hat, weiss eigentlich, dass man beim Buggy eigentlich viel mehr investieren sollte. In der Regel nutzt man ihn viel häufiger und natürlich über einen längeren Zeitraum. 
Das ist natürlich alles individuell und nicht jedem zuzuschreiben. 

Aber gerade, wo in der heutigen Zeit ja auch immer mehr getragen wird, bleibt der Kinderwagen ja doch eher mal zu Hause. Der Buggy kommt trotz Trage und Kleinkind mit. So ist es jedenfalls bei uns sehr häufig. 

Durch meinen damaligen Aufruf wurde ich jedenfalls auf die noch nicht allzu stark verbreitete Ma. Mountain Buggy aufmerksam. Nachdem wir uns anfangs einen "Stadtbuggy" der mittleren Preisklasse zulegten, merkten wir nach unserem Umzug, dass wir eine Alternative für Felder, Wiesen und Wälder brauchen. Es musste unbedingt etwas mit Lufträdern sein, so dass die Wahl sofort auf Mountain Buggy fiel. Als dann auch noch Carlos einzog, war dieser "Bedarf" grösser denn je.




Ich entschied mich ziemlich schnell für das Modell Urban Jungle Luxury Collection. Kurz nach dem Jahreswechsel trudelte er dann auch ein. Ein Traum von Buggy, ich kann euch sagen. Alles natürlich auch eine Frage des Geschmacks, klar, aber als ich ihn sah, war es direkt um mich geschehen. Der Buggy sieht einfach unglaublich gut aus! ;-) Er ist der für mich (!) am besten aussehende Buggy. 




Das noch viel Schönere an ihm ist, dass es nicht nur dabei bleibt. Der Buggy ist ein König unter seinesgleichen. Er ist mit einem Griff auseinander- und zusammengeklappt und lässt sich super klein machen. Dazu gibt es HIER auch ein Video.

Er schiebt sich so unfassbar leicht, dass ich ihn fast ausschliesslich einhändig schiebe. Egal, auf welchem Untergrund.

Was mir persönlich zudem sehr wichtig ist, man kann die Rückenlehne nahezu waagerecht verstellen. Die dafür vorgesehenen Schlaufen fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, ist für mich nun allerdings total normal geworden. Mountain Buggy.Besitzer werden wissen, was ich meine.






Da wir ihn nun schon 3 Monate nutzen, kann ich euch schon einige Fotos aus unserem Alltag mit ihm zeigen. Da wir Eltern ja auch sehr gross sind, wie ihr wisst, war auch das wieder - wie auch beim KiWa - ein wichtiger Punkt. Der Buggy ist definitiv für grosse Menschen nutzbar, ohne dass sie dabei komisch aussehen. Ihr erinnert euch vielleicht, an die von mir beschriebene Puppenwagen.Optik. ;-)





Der Mountain Buggy ist für uns ein treuer Begleiter für sämtliche Ausflüge. Wer Bedenken wegen der drei Räder hat, den kann ich beruhigen. Der Buggy ist genauso kippsicher wie unser Stadtbuggy auf 4 Rädern. Er ist so konstruiert, dass es wirklich kein Unterschied macht. Ich würde euch wirklich gerne zum Probeschieben einladen, aber das würde den Rahmen sprengen. ;-) 

Die Bremse hat der Buggy übrigens am höhenverstellbaren Schiebegriff. Dort findet man auch eine praktische Thermo-Flaschenhalterung. Was noch ganz wichtig zu erwähnen ist: Klappt man das Sonnenverdeck oder den Windschutz, wie auch immer ihr es nennen wollt, nach vorne, gibt es oben ein "Guckloch" für Mama und Papa. :-)) Haben leider auch nicht viele Buggys, halte ich persönlich aber für unabkömmlich.

Auf der HP von Mountain Buggy findet ihr eine Liste mit Fachgeschäften in Deutschland. Ausserdem findet ihr dort alle technischen Details und Daten, damit wollte ich euch jetzt nicht langweilen. Es sollte wirklich mehr ein authentischer Kurz-Erfahrungsbericht sein. Dafür ist er allerdings schon wieder recht lang geworden. Wenn man erstmal wieder an der Tastatur sitzt, läufst auch ... :-)




Es gibt übrigens eignes an Zubehör. Wir haben uns zb. für die Tasche für Flugreisen entschieden, für den Sonnenschirm, die passende Wickeltasche und für den schwarzen Fusssack. 

Wie man auf dem unteren Bild sehen kann, verfügt der Buggy auch über einen ausreichend grossen Korb.




Zusammenfassend sei gesagt, dass ich an dem Buggy absolut nichts Nennenswertes auszusetzen habe. Wer in der Stadt wohnt und nie aufs Land, in den Wald und ans Meer kommt, der braucht sich vielleicht nicht in solch eine - ja doch recht hohe - Investition stürzen. Aber gibt es wen, der nie an den aufgezählten Orten ist? Für alle anderen, Bauch, Herz und Kopf sagen definitiv JA zur Weiterempfehlung. 

Wer von euch hat denn auch einen Mountain Buggy? Erzählt doch mal, seid ihr auch so zufrieden? Insbesondere bei diesem Modell? Bin gespannt auf eure Erfahrungen. 

Liebe Grüsse und hoffentlich bis bald
eure Julia


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